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Freitag, 26. August 2022

Bauarbeiten an der Erfttalbahn im August gestartet

Drei Brückenbauer:innen, v.l.n.r. weiblich, männlich, männlich, stehen vor einer Baustelle. DIe Baustelle befindet sich im Grünen. Im Hintergrund sind 2 Bagger und 3 Autos zu erkennen.

Brückenbauer:innen der ErfttalbahnDB/Mojgan Krüger-Mahjouri

Die Verbindung zwischen Euskirchen und Bad Münstereifel wurde durch die Flut im vergangenen Jahr nahezu zerstört. Die beiden Kölner Brückeningenieur:innen Markus Wienhusen und Mojgan Krüger-Mahjouri von der DB Netz AG managen gemeinsam den Wiederaufbau der Strecke. Dafür waren sie auch vor Ort unterwegs: „Wir haben durch unsere Besuche vor Ort verstanden, wie wichtig für die Menschen hier in der Voreifel die Verbindung ist“, beschreibt Krüger-Mahjouri ihre Eindrücke. Im August starteten die Bauarbeiten.

Der Zeitplan für die Instandsetzung ist ehrgeizig: Was sonst in fünf bis sechs Jahren erbaut wird, soll nun in zweieinhalb Jahren erledigt sein. Die größte Herausforderung des Wiederaufbaus ist die Hochwasserresilienz. Damit Brücken möglichen künftigen Fluten standhalten können, werden ihre Durchlässe erweitert und ihre Gründung tief in die Erde getrieben. Zudem werden sie aus Stahl und Stahlbeton gebaut: „Auf diese Weise“, sagt Wienhusen, „sind die Brücken besser vor Unterspülung geschützt.“

Mehr über die Arbeit der beiden Brückeningenieur:innen an der Erfttalbahn können Sie hier nachlesen.